Schweizer Empfehlungen

Die Schweizer Empfehlungen sind in den Business Rules und Implementation Guidelines zusammengefasst.

Swiss Usage Guide

Der «Swiss Usage Guide» erläutert für die häufigsten Anwendungsfälle (Zahlungsarten) mit Feldregeln und Beispielen, wie die ISO-20022-Meldungen (Kunde-an-Bank bzw. Bank-an-Kunde) gemäss den Schweizer Empfehlungen aufgebaut sein müssen und gibt so eine End-to-End-Betrachtung des gesamten Ablaufs.

Downloads (Version vom Juli 2016)

Business Rules

Die Business Rules für Überweisungen, SEPA-Lastschriften und Cash Management beschreiben aus Business-Sicht die Geschäftsfälle mit den beteiligten Akteuren und den eingesetzten Meldungen und Zahlungsarten, stellen die Meldungsstrukturen mit Vertiefung einzelner Strukturelemente dar und führen die wichtigsten Validierungsregeln und Fehlerbehandlungen auf.

Download (Version vom November 2016)

Implementation Guidelines für Überweisungen

Die Definitionen zu Überweisungen (Payment Initiation) decken den gesamten Schweizer Zahlungsverkehr ab und ermöglichen die Einreichung von Zahlungsaufträgen analog den heutigen Datenformaten DTA und EZAG (inklusive SEPA).

Dieses Dokument dient als Anleitung für die technische Umsetzung der ISO 20022-Meldung «Customer Credit Transfer Initiation» (pain.001).

Implementation Guidelines für Cash Management

Die Definitionen zum Bank-an-Kunde-Report (Cash Management) decken den elektronischen Kontoauszug sowie die Belastungs- und Gutschriftsanzeigen ab. Sie basieren auf den ISO-Definitionen sowie den entsprechenden EPC- und SWIFT-Empfehlungen.

Für die Implementation Guidelines Cash Management gelten die original XML-Schemas ISO 20022

BankToCustomerStatementV02 camt.053.001.02
BankToCustomerStatementV04 camt.053.001.04

Dieses Dokument dient als Anleitung für die technische Umsetzung der Meldungen «Bank To Customer Account Report» (camt.052), «Bank To Customer Statement» (camt.053) und «Bank To Customer Debit/Credit Notification» (camt.054).

Implementation Guidelines für Schweizer Lastschriften

Die Definitionen zu Schweizer Lastschriften decken das aktuell noch getrennte Verfahren der Banken (LSV+/BDD) und das Verfahren vonPostFinance (CH-DD-Lastschrift) ab und ermöglichen den Einzug von Lastschriften mit dem ISO-20022-Standard.

Hinweis: Mit der Einführung des neuen, gemeinsamen Lastschriftverfahrens (Anfang 2019) werden beide Ausprägungen des pain.008

  • Ausprägung 1 für das Verfahren CH-DD-Lastschrift und
  • Ausprägung 2 für das Verfahren LSV+/BDD

durch eine einheitliche Ausprägung ergänzt. In der Ziellösung wird nur noch die vereinheitlichte Ausprägung angeboten. Einige Finanzinstitute bieten den Einzug von Lastschriften auf Basis des ISO-20022-Standards erst mit dieser einheitlichen Ausprägung an.

Dieses Dokument enthält Spezifikationen und Anleitungen für die technische und fachliche Umsetzung für Kunde-an-Bank-Meldungen. Dabei kommt die XML-Meldung «Customer Direct Debit Initiation» (pain.008) zur Anwendung, wenn es darum geht, Lastschriften auszulösen.

Implementation Guidelines für Status Report

Die XML-Meldung «Customer Payment Status Report» (pain.002) wird zur Information des Kunden über den Status von übermittelten Überweisungsaufträgen «pain.001» bzw. Einzugsaufträgen «pain.008» durch das Finanzinstitut verwendet. Diese Dokumente dienen als Anleitung für die technische Umsetzung der ISO-20022-Meldung «Customer Payment Status Report» (pain.002). 

Implementation Guidelines für SEPA-Lastschriften

Basis für die Schweizer Definitionen zu den SEPA-Lastschriften bilden die Definitionen des EPC. 

Diese Dokumente dienen als Anleitung für die technische Umsetzung der ISO-20022-Meldung «Customer Direct Debit Initiation» (pain.008) für SEPA-Lastschriften.
Die Nutzung der jeweiligen Version ist mit dem Finanzinstitut abzustimmen.

Gültig ab November 2016: Downloads (Version vom Juni 2016)